Fenster
anzeigen
Kommen wir nun zum dritten und auch dem einfachsten Schritt, dem Anzeigen des
Fensters.
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Festlegen der generellen Eigenschaften
eines Fensters über die Fensterklasse. |
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Festlegen der individuellen
Eigenschaften eines Fensters und Erstellung des Fensters. |
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Anzeigen des Fensters. |
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Schreiben der Nachrichtenschleife um
die Nachrichten abzuholen und zu verteilen. |
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Schreiben des Programmteiles zur
Verarbeitung der Nachrichten. Dieser Programmteil wird auch als Fensterprozedur
bezeichnet. |
Um ein erstelltes Fenster darzustellen wird die Funktion ShowWindow(...) aufgerufen.
Die Funktion erhält u.a. als Parameter einen Wert der angibt, wie das Fenster
dargestellt werden soll. Beim erstmaligen Aufruf der Funktion ShowWindow(...)
sollten Sie den über WinMain(...) erhaltenen Wert nCmdShow hier
übergeben.
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Und wieder erweitern wir unser Beispiel. Zeigen Sie jetzt das in der
vorherigen Lektion erstellte Fenster an. Übernehmen Sie für den Fensterzustand den Wert, der an WinMain(...) übergeben wurde. Übersetzen Sie
das Beispiel wieder. Die Fehlermeldung, dass WndProc nicht definiert ist, werden
Sie aber immer noch erhalten.
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Diese Übung ist sicherlich nicht besonders schwer! Trotzdem kann ich Ihnen meine
Lösung zeigen wenn Sie mich anklicken. |
Lösung zu Anzeigen eines Fensters
// Fehler abfangen
if (hWindow == NULL)
{
....
}
// Fenster darstellen
// ------------------
ShowWindow(hWindow, nCmdShow);
return 0;
} |
Um das vorhin erstellte Fenster anzuzeigen wird die Funktion ShowWindow(...)
aufgerufen. Diese Funktion erhält als ersten Parameter das vorhin bei der Erstellung des
Fensters erhaltene Fenster-Handle sowie als zweiten Parameter einen Wert der angibt, wie
das Fenster darzustellen ist. Übernehmen Sie hier den Wert, der als Parameter an WinMain(...)
übergeben wurde.
Ende der Lösung
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In der nächsten Lektion dreht sich dann alles um die Nachrichtenverarbeitung innerhalb
einer Anwendung.
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